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Sayeds Flucht aus Afghanistan

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Sayed kommt aus der afghanischen Provinz Parwan, nicht weit von der Hauptstadt Kabul entfernt. In den 70er Jahren, während der sowjetischen Besatzung, arbeitet sein Vater für die Regierung und seine Mutter als Lehrerin.

In der Nähe seiner Heimat befindet sich das Hauptquartier der US-amerikanischen Streitkräfte in Afghanistan, die Bagram Air Base. Dort ist Sayed unter anderem als Übersetzer beschäftigt.

Sie haben alle unsere Sachen genommen, weil mein Vater mit der Regierung zu tun hatte.

Im Laufe der Zeit nehmen die Drohungen gegenüber ihm und seiner Familie zu. Religiösen Fundamentalisten ist es ein Dorn im Auge, dass er und sein Vater mit Ausländern und Nicht-Muslimen zusammenarbeiten. So sind es zunächst die Taliban, die seinen Vater einschüchtern und später der Islamische Staat bzw. al-Qaida, die Sayeds Kooperation mit den Amerikanern missbilligen.

Bevor die Taliban in unsere Stadt gekommen sind, hatten wir ein schönes Leben.

Nachdem seiner Familie unsägliches Leid zugestoßen ist, beschließt er, seine Heimat mit seinem jüngeren Bruder zu verlassen. Eine Entscheidung, die ihm alles andere als leicht fällt.

Plötzlich hat eine Rakete eingeschlagen ... mein Bruder und meine Schwester waren verletzt, mein Cousin war gestorben.
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